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Natürlicher Eis-Jadeit Shakyamuni Buddha Anhänger Halskette im thailändischen Zen-Stil

$168.00
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Natürlicher Eis-Jadeit Shakyamuni Buddha Anhänger Halskette im thailändischen Zen-Stil

$168.00

"Ein Symbol für Gelassenheit und Erwachen."

  • Anhängergröße: 63*43*5mm
  • Gewicht des Jadesteins: 23g
  • Natürliche Jade-Perlenkette: 60cm
  • Natürliche Grade-A-Jade/Zertifizierungszeichen: CAL, CMA und CNAS/CNAL

Inspiriert von traditioneller thailändischer buddhistischer Amulettkunst, kombiniert der Anhänger das zeitlose Bild des historischen Buddha mit der Reinheit und Eleganz von durchscheinendem Eisfried.

Der ruhige Ausdruck und die meditative Haltung symbolisieren Weisheit, inneren Frieden und spirituelles Erwachen.

-Designinspiration

Dieser Anhänger ist inspiriert von traditionellen thailändischen Buddha-Amuletten und klassischen buddhistischen Darstellungen. Sakyamuni Buddha ist in Meditation sitzend mit Händen in der Dhyana Mudra dargestellt, was Konzentration, Weisheit und innere Stille repräsentiert.

Der Lotussitz unter dem Buddha symbolisiert das Erheben über weltliche Ablenkungen, während Reinheit und Mitgefühl bewahrt werden.

-Für wen es ist

  • Praktizierende von Meditation und Achtsamkeit
  • Menschen, die Frieden und innere Balance suchen
  • Jeder, der von den Lehren des Buddha inspiriert ist

-FAQ

F1: Wer ist Sakyamuni Buddha?

Sakyamuni Buddha ist der historische Buddha und Begründer des Buddhismus, verehrt als Symbol für Weisheit, Mitgefühl und Erleuchtung.

F2: Sieht die Jade genau wie auf dem Bild aus?
Nicht genau. Jedes Jadestück ist natürlich, daher sind leichte Abweichungen in Farbe und Transluzenz normal.

Das Leben und die Weisheit von Shakyamuni Buddha – Lehren über Frieden, Mitgefühl und Erleuchtung

Shakyamuni Buddha, auch bekannt als der Buddha, war einer der Begründer des Buddhismus. Er wurde entweder 563 v. Chr. oder 624 v. Chr. (je nach historischen Aufzeichnungen) in der Stadt Kruni im Königreich Kapilavastu, Indien (heute in Nepal gelegen), geboren. Seine Eltern gehörten beide der königlichen Familie an. Nachdem er das Elternhaus verlassen hatte, um spirituelle Praktiken zu verfolgen, erlangte er in Bodh Gaya, Indien, zwischen etwa 528 v. Chr. und 483 v. Chr. die Erleuchtung und wurde so zum „Buddha“, was „Der Erwachte“ oder „Der Erleuchtete“ bedeutet.

Der Legende nach wurde Shakyamuni in eine wohlhabende und adlige Familie geboren. Unter der strahlenden Sonne des königlichen Luxus hatte er nie Krankheit, Tod oder Leid in der Welt gesehen. Doch seine Neugier ließ ihn die Wahrheit der menschlichen Existenz ergründen. Daher gab er im Alter von 25 Jahren alle materiellen Freuden auf, verließ den Palast und begann eine sechsjährige asketische Praxis. Er reiste viel, folgte verschiedenen spirituellen Lehrern und studierte verschiedene Wege der Kultivierung. Schließlich entdeckte er den „Mittleren Weg“ – einen Weg, der weder in sinnlichen Freuden und materiellem Genuss schwelgt noch an extremem Asketismus festhält, sondern stattdessen die Befreiung durch tiefe Meditation und inneres Bewusstsein sucht.

Nachdem er die Befreiung erlangt hatte, gründete Shakyamuni den Buddhismus im Königreich Kapilavastu und begann, seine Schüler zu lehren. Er beanspruchte nicht, eine Sekte zu seinem persönlichen Vorteil zu gründen, sondern ermutigte die Menschen, gemäß Wahrheit und Weisheit zu handeln, Täuschungen zu zerstreuen und ein Leben zu führen, das in Mitgefühl und der Suche nach Wahrheit verwurzelt ist.

Die Lehren, die er weitergab, umfassten die „Vier Edlen Wahrheiten“ – Leid, die Ursache des Leidens, die Beendigung des Leidens und den Weg zur Befreiung; den „Edlen Achtfachen Pfad“ – rechte Ansicht, rechtes Denken, rechtes Reden, rechtes Handeln, rechte Anstrengung, rechte Achtsamkeit, rechte Konzentration und rechte Befreiung; sowie die „Zehn Heilsamen Taten“ – Abstand nehmen vom Töten, Stehlen, sexuellem Fehlverhalten, falschem Reden, hartem Reden, Eifersucht, Gier, Zorn, Unwissenheit und Zweifel. Diese Lehren beeinflussten das asiatische Denken stark und fanden breite Anwendung in Religion, Philosophie, Politik und Kunst.

Shakyamunis Lehren sollten die Menschen vom Leid und der Verwirrung wegleiten und zu innerem Frieden und Befreiung führen, durch richtiges Verhalten, spirituelle Praxis und geistige Entwicklung. Vor seinem Tod sagte er einmal:

„Das Leben ist wie eine Kerze. Es muss sich selbst verbrennen, um anderen den Weg zu leuchten.“

Dieser Satz wurde ein klassisches Sprichwort im Buddhismus und spiegelte Shakyamunis Lebensphilosophie und Werte wider.

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