Was ist Feng Shui?
Feng Shui entstand vor mehr als 6.000 Jahren in China und war die frühe Inspiration für die Gestaltung von Tempeln und anderen heiligen Stätten – einschließlich der Chinesischen Mauer selbst! Im Laufe der Zeit ist es zu einem Synonym für das Bauen mit Respekt vor der Natur und der Erde im Allgemeinen geworden.
Feng Shui basiert auf dem Glauben, dass ein kontinuierlicher Energiefluss zwischen Menschen und ihrer physischen Umgebung besteht.
Der Name leitet sich von den chinesischen Symbolen für Wind und Wasser ab. Ein Gleichgewicht zwischen der durch den Wind dargestellten Energie und der durch das Wasser dargestellten Ruhe schafft Harmonie zwischen Menschen und zwischen Menschen und ihrer Umgebung, und diese Harmonie fördert Erfolg, Gesundheit und ein Gemeinschaftsgefühl.
Feng-Shui-Prinzipien können auf Innenräume wie Büros und Wohnzimmer sowie auf Außenbereiche wie Gärten angewendet werden. Die richtige Konfiguration der Objekte und des Raumes um uns herum soll den Fluss der positiven Energie maximieren, die für ein glückliches Leben und ein allgemeines Wohlbefinden notwendig ist.
Grundlegende Feng-Shui-Prinzipien
Der Schlüssel zum Verständnis von Feng Shui liegt in der Wertschätzung der Rolle von „Chi“ (oder „Qi“).
Chi ist die positive Energie, die wir an den Orten, an denen wir uns aufhalten, fördern möchten, und sie zirkuliert am besten in Räumen, die weiche Objekte mit abgerundeten Kanten enthalten. Unregelmäßige Objekte mit scharfen Spitzen oder Winkeln können den Fluss des Chi blockieren oder stören, was zu „Sha Chi“ führt, einer negativen Energie, die sich schlecht auf Menschen und Orte auswirkt.
Um den Fluss des Chi zu erhöhen und die Präsenz von Sha Chi zu minimieren, sollten die fünf Elemente – Wasser, Erde, Feuer, Holz und Metall – im Gleichgewicht zueinander stehen; man sollte nicht zu viel oder zu wenig von einem von ihnen haben.
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